Donnerstag, 8. Februar 2007

EUGES - Linksammlung


Hilfsmittel direkt aus dem Sanitätshaus


EUGES – Ihr Online-Sanitätshaus
- aus Niederbayern nach Europa -


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Warum gebrauchte Artikel kaufen, wenn Sie bei uns neuwertige günstig erhalten. Unsere Ware ist 100% neu und unbenutzt. Wir beziehen unsere Waren nur bei europäischen Herstellern, die sich an die europaweit geltenden Regelungen (z. B. Medizinprodukterecht, CE-Kennzeichnung) halten.
Also: Qualität muss gar nicht so teuer sein!
EUGES - europaweit gesundheitsprodukte schmid e. K.
- Ihr Sanitätshaus im Internet -
Als Familienbetrieb wissen wir, dass man mit Familie oder im Alter sparen muss. Unsere Philosophie ist es, auch Ihnen dies zu ermöglichen. Unsere Preise sind faire Preise – wir wollen nicht zulasten anderer große Gewinne machen!


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Unser Sortiment:
Rollstühle, Toilettenstühle, Rollatoren, Lagerungskissen, Sitzkissen, Matratzen, Toilettenaufsätze, Badelifter, Duschhocker, Rampen, Bandagen, Blutdruckmeßgeräte, Inhalationsgeräte, Pflegebedarf, Windeln
und vieles mehr.
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Wir sind gerne für Sie da!
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Freitag, 1. Dezember 2006

Ausgaben der Krankenkassen für andere Zwecke

Krankenkassen geben die eingezahlten Versicherungsbeiträge nicht nur für ursprüngliche Kassenleistungen aus

Es ist Aufgabe der Krankenkassen, sich um Prävention und Selbsthilfe zu kümmern. Dies geschieht meist wie vom Gesetzgeber gefordert durch Unterstützung von Selbsthilfegruppen, Förderung z. B. von Herzsportgruppen etc. (vgl. § 20 SGB V).
Neuerdings scheint mir, wird diese gesetzliche Vorschrift dazu benutzt, um Mitgliedern anderer Krankenkassen die eigene Krankenkasse schmackhaft zu machen, um abzuwerben:
"Bei uns können Sie an Walking-Kursen teilnehmen", "Wir führen Ernährungsberatungen durch", ...
Sehr hehre Ziele, allein der Weg dorthin läßt eher an eine Werbekampagne denken als an umsichtiges Verwenden der den Krankenkassen als Selbstverwaltungseinrichtungen anvertrauten Versichertengeldern.
Übrigens: Werbung für Hilfsmittel, die dem Menschen gut tun, ist dahingehend strikt verboten, als dass darauf Bezug genommen wird, dass die Leistung von der Krankenkasse beansprucht werden kann?!?
Wird hier nicht je nach Sichtweise mit unterschiedlichem und gegensätzlichem Maß gemessen??

Noch ganz interessant:

Wenn Sie eine Zeitung abonnieren, bekommen Sie meist eine Prämie. Die zahlt dann der Verlag oder dessen Sponsoren. Die Zeitung ist ein Wirtschaftsunternehmen.
Wenn Sie z. B. jemanden für die BARMER werben, können Sie an einem Gewinnspiel für Übernachtungen in einem Wellnesshotel teilnehmen und erhalten eine Prämie "Ihrer Wahl". Die Prämien zahlen die Sponsoren (vgl. Website der BARMER). Die Krankenkasse ist eine von Wirtschaftsunternehmen mitgeförderte Selbstverwaltungseinheit.

Können Reha-Hilfsmittel auch günstiger sein?

Ist Gesundheit zu teuer?


Wissen Sie, was Ihre gesetzliche Krankenkasse für Hilfsmittel zahlt? Nein – weil Sie nur die gesetzliche Zuzahlung von i. d. R. maximal 10,- € berappen müssen!
Wissen Sie, wie hoch die Defizite Ihrer Krankenkasse bzw. allgemein im Sozialsystem sind? Ja – weil das steht in der Presse und wird öffentlichkeitswirksam dargeboten!
Hier ist Umdenken und vor allem Information gefordert!
Die Preise in den Sanitätshäusern sind gerechtfertigt, also ist auch der Preis, den die Krankenkasse an das Sanitätshaus zahlt, gerechtfertigt? Ja!
Und trotzdem gibt es ein gewaltiges Einsparpotential. Damit ein Sanitätshaus z. B. eine Toilettensitzerhöhung abgeben darf, muss sie einen Vertrag mit der Krankenkasse unterschreiben. In diesen Verträgen ist so einiges geregelt, so auch mal eine Bedingung, die besagt, dass eine Werkbank mit allem möglichen Werkzeug vorhanden sein muss. Hier wird Qualität geregelt! Aber, fragen Sie jetzt sicher, wozu braucht ein Sanitätshaus eine voll ausgestattete Werkbank, wenn es eine von Hand zu befestigende Toilettensitzerhöhung im Ladengeschäft abgibt? Oder einen Haltegriff, Krücken, eine Rampe, ein Sitzkissen, einen Rollator, einen Toilettenstuhl oder dergleichen?
Es gibt auch Möglichkeiten, Hilfsmittel unter Beibehaltung der Qualität an den Patienten kostengünstiger abzugeben; Folge: Krankenkassen und damit auch deren Versicherte würden sparen, Sanitätshäuser könnten unter bedarfsgerechteren Anforderungen wirtschaftlicher arbeiten.
„Du bist Deutschland“ ist eine Initiative, die unser Land auch wirtschaftlich voranbringen will. Vielleicht könnten wir im Kleinen damit beginnen. Jeder Einzelne kann dazu beitragen, Kosten zu sparen. Muss ich mir die Toilettensitzerhöhung liefern lassen, oder kann ich sie mir selbst abholen?
Wie begreifen Kinder ihr Leben? Indem sie Fragen stellen: Wir Erwachsene sollten auch mehr nachfragen, z. B. die Frage, wie teuer/günstig die Krankenkasse meine Leistungen bezahlt, und entsprechend unterstützend handeln!
Gesundheit in Deutschland ist bezahlbar und kann mit hoher Qualität angeboten werden – nur wir müssen es auch wollen.
Noch Fragen? Der Gesundheitsfachmarkt EUGES in Dingolfing steht Ihnen gerne Rede und Antwort.